Labor-Export

Ihr Labor braucht die Bestellungen in seinem eigenen Format. Statt jede Bestellung abzutippen, bauen Sie einmal eine Vorlage und exportieren danach mit zwei Klicks: eine Datei nach Ihrem Schema plus die Originalbilder, alles in einer ZIP-Datei.

Nur mit Freischaltung

Labor-Export ist ein Zusatzmodul in der Beta-Phase. Ohne Freischaltung erscheint statt der Seite ein Hinweis. Schreiben Sie uns, wenn Sie es nutzen möchten.

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Export erstellen

Der erste Reiter. Oben die Vorlage wählen, darunter filtern, dann die Bestellungen markieren.

Labor-Export mit Vorlagenauswahl, Filtern und der Bestellliste

Filter

Zeitraum, Fotoaufträge, Bestellstatus, Zahlungsart, Produkttypen und Bestellnummer. Die Filter greifen sofort, es gibt keinen Anwenden-Knopf.

Bereits exportierte ausblenden

Der wichtigste Filter im Alltag. So schicken Sie dieselbe Bestellung nicht zweimal ans Labor. Die Spalte „Zuletzt exportiert“ zeigt es zusätzlich pro Zeile.

Grenzen

Höchstens 2000 Bestellungen pro Export und immer nur ein laufender Export. Bei größeren Mengen den Zeitraum enger fassen.


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Vorlagen

Eine Vorlage beschreibt, wie Ihre Datei aussieht: welche Felder in welcher Reihenfolge, als CSV oder XML, und wie die Dateien im ZIP heißen.

Reiter Vorlagen im Labor-Export

Felder

Aus der Liste links in Ihre Struktur ziehen. Gruppen: Bestellung, Kunde, Liefer- und Rechnungsadresse, Position, Paket, Foto, Kind, Klasse, Fotoauftrag und Export. Fester Text lässt sich dazwischen einfügen.

CSV oder XML

Bei CSV: Trennzeichen, Kopfzeile, Anführungszeichen, Dezimaltrennzeichen, Zeichensatz und BOM für Excel. Bei XML: Wurzelelement, Element je Bestellung und je Position, verschachtelt oder flach.

Formatierung je Feld

Datumsformat, Beträge als Dezimalzahl oder in Cent, Groß- und Kleinschreibung, Präfix, Suffix und ein Ersatzwert, wenn das Feld leer ist.

Artikelnummer

Die meisten Labore arbeiten mit Artikelnummern. Pixalo vergibt automatisch eine, wenn Sie beim Produkt keine eintragen. Eigene Nummern sind erlaubt.


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Dateinamen im ZIP

Dateinamen im ZIP

Sie bestimmen die Ordnerstruktur und die Dateinamen mit Bausteinen: Bestellnummer, Artikelnummer, Produkt, Menge, Kind, Klasse, Fotoauftrag und mehr. Ein Beispiel zeigt sofort, wie ein Name aussehen wird.


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Positionen und Dateien

Was in den Export gehört, entscheiden Sie in der Vorlage.

Positionen

Digitale Produkte, Abzüge und Fotogeschenke lassen sich einzeln ein- oder ausschließen. Pakete können in ihre Einzelpositionen aufgelöst werden. Digitale Produkte sind standardmäßig ausgeschlossen, denn das Labor druckt sie nicht.

Dateien

Aktuell wandern die Originalbilder der bestellten Positionen ins ZIP. Vorschau-Montage und druckfertige Datei sind vorbereitet und kommen später.


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Exportieren und herunterladen

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Bestellungen filtern und markieren.
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Vorlage wählen und „Export erstellen“ klicken.
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Der Export läuft im Hintergrund. Unter „Exporte“ sehen Sie den Fortschritt in Dateien.
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„ZIP herunterladen“, sobald der Status Fertig lautet.

Der Download läuft ab

Jeder Export zeigt „Download bis“ mit einem Datum. Danach ist die ZIP-Datei weg, die Bestellungen bleiben natürlich. Einfach neu exportieren.

Keine passenden Positionen

Kommt diese Warnung, passt die Vorlage nicht zur Auswahl. Häufigster Grund: die Bestellungen enthalten nur digitale Produkte, die in der Vorlage ausgeschlossen sind.

Der Auftrag ist beim Labor. Weiter zur Abrechnung.

Rechnungen, Nummernkreis und Steuer.