Galerie versenden

Gedruckte Karten sind der eine Weg, die E-Mail ist der andere. Pixalo schickt jedem Kind seinen persönlichen Zugangscode an die hinterlegte Adresse der Eltern. Sie wählen die Gruppen, sehen vorher genau wer erreicht wird, und bestätigen einmal.

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Voraussetzungen

Drei Dinge müssen stimmen, sonst ist der Versand gesperrt.

Der Fotoauftrag ist aktiv

Im Entwurf steht statt des Buttons der Hinweis, dass zuerst aktiviert werden muss. Ein inaktiver Auftrag hat keine offene Galerie, der Code wäre wertlos.

E-Mail-Adressen sind hinterlegt

Aus der importierten Liste oder von Hand. Kinder ohne Adresse erscheinen im Versandfenster in einer eigenen Liste.

Einwilligung liegt vor

Der Einwilligungsbogen vom Fototag. Sie bestätigen das vor dem Versand mit einem Haken, die Bestätigung wird protokolliert.


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Die Karte im Fotoauftrag

Auf der Seite des Fotoauftrags, unter den Gruppen. Von hier startet der Versand.

Karte Galerie versenden im Fotoauftrag mit dem Button Versenden
  1. 1Galerie versenden mit dem Button Versenden.

Warnung vor dem Galerieschluss

Ist ein Schließdatum gesetzt und wurde noch kein Code verschickt, erscheint hier eine amberfarbene Warnung mit dem Datum. Damit fällt niemandem die Galerie zu, ohne dass die Eltern davon wussten.

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Das Versandfenster

Alles was zählt auf einen Blick, bevor eine einzige E-Mail rausgeht.

Versandfenster mit Gruppenauswahl, vier Zahlen und dem Sendebutton

Gruppen auswählen

Jede Gruppe mit der Angabe, wie viele Kinder darin erreichbar sind. Abwählen, wenn eine Gruppe später drankommt.

Nur noch nicht benachrichtigte

Standardmäßig aktiv. So bekommt niemand dieselbe E-Mail zweimal, auch wenn Sie nachträglich Kinder ergänzt haben.

Die vier Zahlen

Erreichbar, bereits gesendet, ohne E-Mail, unzustellbar. Zusammen ergeben sie die Gesamtzahl der Kinder in den gewählten Gruppen.

Einzelne ausschließen

Die Zeile „… erhalten eine E-Mail“ lässt sich aufklappen. Dort können Sie einzelne Kinder abwählen.


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Ohne E-Mail und unzustellbar

Zwei Gründe, warum ein Kind nicht erreicht wird.

Keine Adresse hinterlegt

In der aufklappbaren Liste steht neben jedem Kind ein Feld „E-Mail hinzufügen“. Sie tragen die Adresse direkt dort ein, ohne die Seite zu wechseln.

Adresse ist unzustellbar

Eine frühere E-Mail kam hart zurück oder die Eltern haben sich abgemeldet. Pixalo schickt an solche Adressen nichts mehr. Geben Sie diesen Eltern die gedruckte Karte.


5

Kontingent

Kontingent

Pro Monat gibt es ein E-Mail-Kontingent, im Fenster als Balken sichtbar. In der Testphase sind es 100 E-Mails, danach deutlich mehr. Reicht das Kontingent für den geplanten Versand nicht, bricht Pixalo vorher ab statt mittendrin.


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Bestätigen und senden

Der letzte Schritt ist bewusst zweistufig.

1
Auf „{count} E-Mails senden“ klicken.
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Im Bestätigungsfenster den Haken für die Einwilligung setzen. Ohne Haken geht nichts raus.
3
„Ja, senden“ klicken. Der Versand startet im Hintergrund.
4
Fortschritt zusehen oder das Fenster schließen. Der Versand läuft weiter.

Während des Versands

Gesendet, fehlgeschlagen und übersprungen zählen live hoch. Sie können abbrechen oder im Hintergrund weiterlaufen lassen.

Nur ein Versand gleichzeitig

Pro Fotoauftrag läuft immer nur ein Versand. Ein zweiter Start wird abgelehnt, auch aus einem anderen Browserfenster.


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Einzelne E-Mail nachschicken

In der Kinderliste hat jedes Kind ein Briefsymbol. Damit geht der Code an genau dieses Kind. Praktisch, wenn eine Adresse nachgetragen wurde. Zwischen zwei Sendungen an dasselbe Kind liegen mindestens fünf Minuten.


8

Automatische Erinnerungen

Nach dem Codeversand kann Pixalo bis zu drei Erinnerungen schicken: wer nicht bestellt hat, kurz vor Galerieschluss und am letzten Tag. Das schalten Sie pro Fotoauftrag ein. Wer bereits bestellt hat, bekommt keine Erinnerung mehr. Die Standardwerte stellen Sie unter Einstellungen ein.

Codes sind draußen. Jetzt kommen die Bestellungen.

Bestellungen bearbeiten, Zahlungen prüfen, Labor-Export.