Warum Pixalo?

Die Geschichte von Pixalo begann eigentlich mit einer ganz einfachen Frage: „Warum wurde es bisher nicht deutlich besser gemacht?“

01Unsere Anfänge

Die Geschichte hinter Pixalo

Als wir bestehende Systeme untersucht haben, ist uns aufgefallen, dass viele davon unnötig kompliziert sind. Nutzer müssen sich selbst für einfache Aufgaben durch lange Menüs klicken, und eine Software, die eigentlich Arbeit abnehmen sollte, kostet manchmal sogar zusätzliche Zeit.

Heute möchten Menschen Dinge schneller, einfacher und verständlicher erledigen. Genau mit diesem Gedanken haben wir begonnen, Pixalo zu entwickeln. Ja, es konnte deutlich besser gemacht werden. Also haben wir beschlossen, es besser zu machen.

02Gemeinsam entwickelt

Wir entwickeln Pixalo gemeinsam mit unseren Nutzern

Das Feedback unserer Nutzer ist uns bei Pixalo wirklich wichtig. Wir entwickeln das System nicht nur nach unseren eigenen Vorstellungen. Wir hören den Fotografen zu, die Pixalo täglich nutzen, erfahren, welche Schritte ihre Arbeit erschweren, und versuchen, sinnvolle Wünsche so schnell wie möglich umsetzen.

Deshalb entwickelt sich Pixalo ständig weiter. Fast täglich veröffentlichen wir Verbesserungen, Anpassungen oder neue Funktionen. Dabei geht es uns nicht darum, einfach möglichst viele Funktionen anzubieten. Jede Funktion soll einen echten Nutzen haben und die tägliche Arbeit von Fotografen erleichtern.

Einfache Bedienung
Tägliche Updates
Kundenfokus
Echter Nutzen
03Maximale Sicherheit

Sicherheit ist für uns keine Zusatzfunktion

Einer der Bereiche, in den wir während der Entwicklung von Pixalo besonders viel Zeit investiert haben, ist die Sicherheit der Bilder. Denn wir sprechen hier nicht über gewöhnliche Dateien. Es geht häufig um Schul-, Kita-, Familien-, Baby- und private Veranstaltungsfotos – also um besonders sensible und persönliche Aufnahmen.

Deshalb haben wir Sicherheit nicht als Funktion betrachtet, die man später ergänzt. Sie war von Anfang an ein grundlegender Bestandteil des Systems. Gekaufte digitale Bilder werden nicht einfach als E-Mail-Anhang verschickt, wie es bei vielen anderen Systemen der Fall ist. Stattdessen schützen wir sie durch eine mehrstufige Sicherheitsstruktur.

Auf gekaufte Bilder kann nur über das entsprechende Kundenkonto und das dazugehörige Passwort zugegriffen werden. Der Download steht sieben Tage lang zur Verfügung. Nach Ablauf dieses Zeitraums ist der Zugriff nicht mehr möglich.

Ja, vielleicht ist Pixalo beim Thema Sicherheit ein wenig besessen. Bei einem System, in dem private und persönliche Fotos gespeichert werden, halten wir das allerdings nicht für etwas Negatives. Wir haben einen großen Teil der Entwicklungszeit in diesen Bereich investiert, damit Sicherheitsprobleme, wie sie in der Branche immer wieder vorkommen können, bei Pixalo möglichst gar nicht erst entstehen.

04Faire Preise

Wir nehmen keine Provision auf die Arbeit von Fotografen

Eine der wichtigsten Entscheidungen bei der Entwicklung von Pixalo war, keine umsatzabhängige Provision auf Fotoverkäufe zu verlangen. Denn den größten Teil der Arbeit leistet der Fotograf.

Fotografen planen den Fototag, kommunizieren mit Schulen oder Kunden, investieren in ihre Ausrüstung, führen die Shootings durch, bearbeiten die Bilder und bereiten alles für den Verkauf vor. Nach all dieser Arbeit zusätzlich bei jedem verkauften Bild einen prozentualen Anteil zu verlangen, erschien uns nicht fair.

Pixalo Garantie

Deshalb arbeitet Pixalo mit 0 % Verkaufsprovision. Fotografen bezahlen nur für das von ihnen gewählte Paket und den benötigten Speicherplatz. Sie müssen nicht mehr Provision an Pixalo zahlen, nur weil ihre Verkäufe steigen.

Natürlich ist die Nutzung nicht bei jedem Fotografen gleich. Zwischen einem Nutzer, der einige Hundert Bilder pro Monat hochlädt, und einem Fotografen, der täglich Zehntausende Bilder verarbeitet oder verkauft, besteht ein großer Unterschied bei der Servernutzung. Für Fotografen mit sehr hohem Nutzungsvolumen können wir deshalb individuelle Vereinbarungen anbieten, die zu ihrem tatsächlichen Bedarf passen. Für uns ist wichtig, dass die Preisgestaltung für alle fair bleibt.

05Automatisierung & KI

Fotos automatisch Schülern und Klassen zuordnen

Magische Zuordnung

Schul- und Kitafotografie gehört zu den Bereichen, in denen Fotografen besonders viel Zeit für Organisation und Bildzuordnung benötigen. In einer Schule kann es viele Klassen und Hunderte Schüler geben. Nach dem Fototag kann die Zuordnung von Tausenden Bildern zu den richtigen Schülern und Klassen zu einem enormen Arbeitsaufwand werden. Genau diesen Prozess möchten wir mit der Pixalo-App für Android und iOS deutlich vereinfachen.

Bei manchen Systemen werden zusätzliche Geräte oder spezielle Adapter benötigt, die mit der Kamera verbunden werden, um Bilder zuzuordnen. Solche Geräte können zusätzliche Kosten verursachen und den Ablauf während des Fototages komplizierter machen. Wir waren überzeugt, dass dieses Prozess einfacher funktionieren kann.

Jede Kamera speichert den Aufnahmezeitpunkt eines Bildes in den EXIF-Daten. Pixalo nutzt genau diese Zeitinformation, um Bilder den richtigen Schülern zuzuordnen. Wichtig ist lediglich, dass die Uhrzeit des Smartphones und die Uhrzeit der Kamera exakt miteinander synchronisiert werden.

Während des Fototages wird der jeweilige Schüler in der Pixalo-App ausgewählt. Während der Aufnahme speichert die App den entsprechenden Zeitraum. Sobald die Bilder später hochgeladen werden, analysiert Pixalo die EXIF-Aufnahmezeiten und ordnet die Fotos automatisch dem passenden Schüler und der passenden Klasse zu. Anstatt Tausende Bilder einzeln manuell zu sortieren, kann der gesamte Fototag gesammelt hochgeladen und automatisch zugeordnet werden.

Schülerlisten mithilfe künstlicher Intelligenz erstellen

Schülerlisten können in Pixalo selbstverständlich auch manuell eingegeben werden. Wir wissen aber, wie zeitaufwendig es sein kann, lange Klassenlisten einzeln abzutippen. Deshalb haben wir eine KI-gestützte Funktion zur Übernahme von Listen entwickelt.

Liegt eine ausgedruckte Schülerliste vor, kann einfach ein Foto davon aufgenommen werden. Pixalo erkennt mithilfe künstlicher Intelligenz die enthaltenen Informationen und daraus die entsprechende Klassenliste erstellt. So müssen lange Listen nicht mehr vollständig manuell eingegeben werden und die Vorbereitung eines Fototages wird deutlich einfacher.

06Alles an einem Ort

Fotografen sollen keine zweite Website benötigen

Unser Ziel ist, dass Fotografen mit ihrem Pixalo-Shop möglichst viele ihrer täglichen Anforderungen an einem Ort abdecken können. Sie können Verkaufsseiten erstellen, Galerien veröffentlichen und ihre eigene Domain mit ihrem Pixalo-Shop verbinden.

Mit den von uns entwickelten und geplanten Design- und Bearbeitungsmöglichkeiten möchten wir Fotografen ermöglichen, Seiten zu erstellen, die zu ihrem eigenen Stil und ihrer Marke passen. Durch erweiterte Landingpages, ein geplantes Buchungssystem und weitere Funktionen sollen Pixalo-Shops Schritt für Schritt zu einer vollständigen Website für Fotografen werden.

Wir möchten nicht, dass Fotografen an einer Stelle einen Onlineshop, an einer anderen Stelle eine Portfolio-Website und in einem weiteren System ihren Terminkalender verwalten müssen. So viele Aufgaben wie möglich sollen an einem Ort erledigt werden können.

Nicht nur für Schul- und Kitafotografen

Bei der Entwicklung von Pixalo wollten wir das System nicht auf einen einzigen Bereich der Fotografie beschränken. Pixalo kann für folgende Bereiche genutzt werden:

Schul- und KitafotografieHochzeitsfotografieVeranstaltungen und FeiernSport- und TeamfotografieTanzschulenBaby- und FamilienfotografieStudiofotografieBusinessfotografie und viele weitere Bereiche.

Kurz gesagt: Jeder Fotograf, der Bilder verkaufen, geschützte Galerien erstellen oder digitale Inhalte an Kunden ausliefern möchte, kann Pixalo nutzen. Wir entwickeln das System kontinuierlich weiter und passen es immer stärker an die Anforderungen unterschiedlicher Bereiche der Fotografie an.

07Direkte Auszahlung

Zahlungen gehen direkt auf das eigene Konto

Ein weiterer wichtiger Punkt für Fotografen sind die Zahlungsmethoden, die sie ihren Kunden anbieten können. Wir wollten nicht, dass Zahlungen zuerst an Pixalo gehen und später an den Fotografen weitergeleitet werden. Fotografen sollen ihre Einnahmen direkt auf ihrem eigenen Konto erhalten.

Deshalb haben wir die Zusammenarbeit mit PayPal abgeschlossen und die erforderlichen Vereinbarungen getroffen. Fotografen können ihr eigenes PayPal-Konto direkt mit ihrem Pixalo-Shop verbinden. Die Zahlung des Kunden geht direkt auf das PayPal-Konto des Fotografen. Pixalo erhebt darauf keine zusätzliche Provision. Auch ein eigenes Stripe-Konto kann einfach mit Pixalo verbunden werden.

Über Stripe können Fotografen ihren Kunden unter anderem Kreditkartenzahlung, Apple Pay, Google Pay, Klarna, iDEAL und zahlreiche weitere, je nach Land verfügbare Zahlungsmethoden anbieten. Auch diese Zahlungen gehen direkt auf das eigene Stripe-Konto. Pixalo verlangt weder auf PayPal- noch auf Stripe-Zahlungen eine zusätzliche Transaktions- oder Verkaufsprovision. Es fallen ausschließlich die regulären Gebühren des jeweiligen Zahlungsanbieters an. Zusätzlich haben wir auch manuelle Zahlungsarten wie Banküberweisung und Zahlung bei Übergabe in das System integriert.

08Unsere Mission

Das Ziel von Pixalo

"Unser Ziel ist nicht, einfach nur ein weiteres Galeriesystem zu entwickeln, in dem Fotografen Bilder hochladen und verkaufen können. Wir möchten den gesamten Ablauf von der Vorbereitung eines Fototages über die automatische Bildzuordnung und den Verkauf bis hin zur Galerieerstellung und Bildauslieferung möglichst einfach gestalten."

Weniger Komplexität, weniger manuelle Arbeit, mehr Sicherheit und eine fairere Preisgestaltung.

Während wir Pixalo weiterentwickeln, stellen wir uns immer wieder dieselbe Frage: „Wie können wir diesen Schritt für Fotografen einfacher machen?“ Mit genau diesem Gedanken entwickelt sich Pixalo heute weiter – und mit diesem Gedanken wird es sich auch in Zukunft weiterentwickeln.

Starten Sie noch heute provisionsfrei

* Es können reguläre Transaktionsgebühren der Zahlungsanbieter (Stripe/PayPal) anfallen.